WIR HABEN ES GESCHAFFT

❤️ IHR. SEID. DER. HAMMER. ❤️
6 Tage nach Spendenschluss steht fest: Der Dreh des Films als auch seine Postproduktion kann finanziert werden!
Wir sind völlig aus dem Häuschen, haben es erst halb realisiert und wissen gar nicht was wir sagen sollen. Vielleicht: Wir danken Euch von Herzen für Eure Unterstützung unterschiedlichster Art und Euer Vertrauen! Euer Glaube an dieses Projekt oder zumindest Euer Wille, unseren Wunsch zu unterstützen, rührt uns sehr. Wir sind noch motivierter als wir es zu Anfang waren und haben richtig Lust, einen rauszuhauen!

27.436€ – das ist weitaus mehr als wir uns jemals vorstellen konnten und wünschen wollten. Mit diesem Geld, das insgesamt von Euch gespendet wurde, können wir uns nun in fleißiger Motivation auf die Endphase konzentrieren: Christopher Deutsch und Kai Ger organisieren die Zeit um den Dreh, Leandra Hoffmann und Yannick überarbeiten das Drehbuch bis ins kleinste Detail, die Komponist*Innen werden nun eingespannt und die Darsteller*Innen Proben ihre Rollen.

Vielen vielen Dank! ❤️

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten .

Kein Schöner Land im General-Anzeiger Bonn

Heute ist ein Artikel über unser Projekt im General-Anzeiger Bonn erschienen. Vielen Dank an Sasha Stienen!

 

Wir stellen vor: Emma

„Das Reh springt hoch das Reh springt weit, warum auch nicht, es hat ja Zeit.“ Sprichwort

Emma möchte sich nicht mit den großen Dingen beschäftigen, viel lieber denkt sie eigentlich gar nicht nach, sondern jagt den schönen Dingen des Lebens hinterher. Ein kleines überfordertes Herz inmitten einiger Turbulenzen.

Was bedeutet es für sie, dass sie schon mit sich überfordert ist? Was heißt das für ihre Freunde? Und was passiert mit dem Spaß, wenn man nicht mehr wegrennen kann?

Kein Schöner Land ist #UNTEILBAR

Am 14. Oktober war unsere Drehbuchautorin und Regisseurin Leandra in Berlin auf der Demonstration: Ein paar Gedanken zu diesem Projekt.

Fast eine Viertelmillionen Menschen demonstrieren nicht gegen, sondern für unsere Gemeinschaft, nicht gegen Menschenrechte, sonder für Solidarität, jagen und schreien nicht, sondern tanzen und singen. Was für ein großartiges Gefühl, dies miterlebt zu haben, was für ein großes Erwachen der Hoffnung, dass die Kurve doch noch gekriegt werden kann. Im Zuge dieser Hoffnung, der Euphorie, die noch durch meine Adern fließt und unseres Filmprojekts „Kein Schöner Land – Ein Heimatfilm über Rassismus“ möchte ich ein paar Gedanken in dieses Internetz stellen:

Es ist schon längst an der Zeit, uns die Frage zu stellen, was das Wort Heimat für uns bedeuten soll und ob es klug ist, diesen Begriff den Rechten zu überlassen: Deutschland, besonders natürlich das Rheinland ist meine Heimat und wenn es normal wird, dass auf diesen Straßen wieder der Hitlergruß gezeigt wird, Menschen anderer Hautfarbe, Religion, Nation und/ oder sexueller Orientierung jegliche Form von Respektlosigkeit erfahren, dann werde ich meine Heimat verloren haben. Und ich bin der festen Überzeugung, dass ich damit nicht alleine bin. Wenn die Rechte von Minderheiten (wenn nicht sogar die Rechtsstaatlichkeit an sich) in Frage gestellt, sie gegeneinander ausgespielt und öffentlich diffamiert werden, dann liegt die Verantwortung bei der jeweiligen Mehrheit, gegen diesen Missstand aufzubegehren. Gesellschaft bedeutet Solidarität; ohne das eine kann das andere nicht existieren. Leider sind wir vermutlich schon an einen Punkt gelangt, an dem freie Gedanken denken nicht mehr reicht: Zu sehr wird unser Selbstverständnis von einem Zusammenleben verleumdet, angefeindet und angegriffen. Es liegt an jedem von uns, eine Art und Weise zu finden, wie wir uns auflehnen; uns hörbar, sichtbar und spürbar machen wollen.

Mensch zu sein heißt, Komplexität zu genießen.
Demokratie zu genießen bedeutet, Vielfalt zu lieben.
Zu lieben zeigt sich in der Übernahme von Verantwortung.

Auch „Kein Schöner Land – Ein Heimatfilm über Rassismus“ ist #unteilbar

www.keinschoenerland.com

Unser Team Live beim WDR

Unseren Auftritt in der Talkshow kann man ab Minute 57 sehen.

Vielen lieben Dank nochmal an „Der Sheriff präsentiert: live&ungefiltert“ und die Moderatorin Damla!

https://www1.wdr.de/mediathek/video/av/der-sheriff/video-herzensprojekte-mit-ich-bin-hier-ev-und-kein-schoener-land-100.html

Wir stellen vor: Johann

Benannt nach Bach, dem Lieblingskomponisten seiner Eltern, ist Johann ein sowohl ästhetischer als auch sehr gefühlvoller Freund. Die Welt versteht er durch die Musik, Konflikte und Gespräche geht er mit einer hohen Sensibilität an.

Aber sind alle Konflikte auf sensible Art lösbar? Wie schafft man es als aufopferungsvoller Mensch, nicht ausgenutzt zu werden? Und wie fühlt sich solch ein Mensch, wenn ihm im entscheidenden Moment jede emotionale Hilfe verweigert wird?

Weitere Informationen zum Film, dem Darsteller und dem Team, findet ihr auf
keinschoenerland.com

Danke!

Wir bedanken uns bei den Facebook Seiten „Aus der Geschichte nichts gelernt?“ und „kill-them-all.de Die Ärzte Bootlegs“ ganz herzlich für die wundervolle Unterstützung!

https://www.facebook.com/killthemall.de
https://www.facebook.com/Aus-der-Geschichte-nichts-gelernt-1042652972422558/

Wir stellen vor: Ben

„Das Subjekt, so behauptete ich, erkennt sich nicht unmittelbar selbst, sondern nur durch die Zeichen hindurch, die von den großen Kulturen in seinem Gedächtnis und seinem Imaginären hinterlegt wurden.“ Paul Ricoeur, Eine intellektuelle Autobiographie

Ben liebt es, sich in den historisch-theoretischen Tiefen der europäischen Gedankenkulturen zu verlieren: Er versucht stets die Dinge in einen wissenschaftlichen Kontext einzuordnen, zu verknüpfen, um sie dann zu verstehen.

Wie lange kann Theorie und Wissenschaft objektiv sein, ohne sich dabei etwas zu Schulden kommen zu lassen? Verhindert die rationale Objektivität eine eigene Meinung? Und wieviel ist Wissen wert, wenn es kaum jemanden erreicht?

Wenn ihr uns unterstützen wollt, bitte hier klicken:
https://www.startnext.com/spielfilm-kein-sc…/unterstuetzer/…

Wir sind Euch für jede Hilfe dankbar!